Route du Chocolat
Route du Chocolat
An insgesamt 40 Rastplätzen, also Konditoreien und Chocolaterien, können Reisende in Sachen Schokolade schwelgen. Edle Schokoladen und Rumtrüffel naschen, Pfefferpralinen kosten und den Chocolatiers bei der Zubereitung über die Schulter schauen. Die Idee zur "Route du Chocolat" hatten elsässische Patissiers und Chocolatiers. Schließlich stammen 40 Prozent aller in Frankreich hergestellten Schokoladenprodukte aus dem Elsass. Schokoladenstraße vom Elsass bis in die Südpfalz verbindet das traditionelle Handwerk mit Schokoladenmuseum der Schokoladenfabrik Die neue touristische Route fasst die süßen Adressen zusammen: Zu den Beteiligten gehören große Schokoladenfabriken ebenso wie kleine Familienbetriebe, die in Handarbeit ihre Spezialitäten fertigen.
Vierzig Süßwarenhersteller machen mit bei der „Route du Chocolat et des Douceurs d’Alsace“. Das Projekt wird von der Zunft der Chocolatiers unterhalten. Koordinator Andre Stengel hat die Akteure zusammengeführt.
Durch das Elsass, hier findet mit 97.000 Tonnen Schokolade die höchste Produktion Frankreichs gemessen an der Einwohnerzahl statt, verläuft die Schokoladenstraße von Retzwiller im Südelsass über Colmar, Strassbourg bis nach Bad Bergzabern in der Südpfalz. Hier präsentieren Konditormeister Gerhard Herzog in Bad Bergzabern und Küchenmeister Thomas Storz in Schweigen-Rechtenbach die neuesten Kreationen aus und mit Schokolade, darunter die neue Praline „85“ (85% Kakao und Traubenkernöl) und „Rehkeule in Schokoladensauce“.



